Serengeti staubt
25. Juli 2011
Hust, die Serengeti das Serengeti-Festival bei Schloß Holte/Stukenbrock war ganz schön staubig. Schon am ersten Tag der beiden Tage war fast nur noch braun-schwarzer Staub-Sand-Dreck statt Gras vor der Bühne und der wurde bei dem super Lineup mit Wizo, In Extremo, Bullet For My Valentine, Bad Religion und einigen mehr gut aufgewirbelt. Oft sah man große dunkle Staubwolken über der Menge. Da wäre es sehr sinnvoll gewesen ordentlich Wasser auf den Vorplatz zu geben. Geregnet hat es nämlich erst, abgesehen von ein, zwei kleinen Schauern, erst am Abreisetag. Gleichzeitig war es aber recht kühl, was eigentlich ganz angenehm war.
Auftakt zur Festivalsaison
4. Juli 2011
Gut Rock am Ring ist schon lange vorbei und somit hat die Festivalsaison längst begonnen. Aber für mich ist sie erst jetzt mit dem Rheinkultur-Festival in Bonn gelungen gestartet. Während das Festival im letzten Jahr ziemlich abgesoffen ist, war das Wetter dieses Jahr ideal: Es war nicht so brütend heiß, sondern relativ kühl, aber durchgehend trocken. In der Menge und beim Pogen kam man aber trotzdem noch gut ins Schwitzen und einen leichten Sonnbrand habe ich mir trotz weitestgehend bewölktem Himmel auch geholt.
Bielefeld – Punk-Rock-City
8. Juni 2010
Zwar war ich nicht bei Rock am Ring, aber mit zwei Konzerten in drei Tagen war das Wochenende konzerttechnisch durchaus gelungen. Zunächst habe ich die Melodic-Hardcore-Band Rise Against am Samstag gesehen und am Montag dann noch die “Götter” des Punk-Rock Bad Religion. Beide Konzerte fand im Ringlokschuppen in Bielefeld statt. Die Gelegenheit habe ich auch genutzt, um meine neuen Gehörschutz aka Ohrenstöpsel ER-20 auszuprobieren, worauf ich in den nächsten Tagen noch näher eingehen werden. Zunächst möchte ich nämlich noch etwas näher von den beiden Konzerten berichten.
Es gibt nur einen Gott …
6. Juni 2008
… Belafarinrod! Ich war gesten (5.6.08) beim “Die Ärzte”-Konzert in der TUI-Arena in Hannover dabei. Vielmehr als das es großartig war muss man nicht sagen! Supergeile Stimmung und Pogen bis zum Umfallen. Einige Stagediver gab es auch, unter anderem ist ein Mädchen auf einem aufblasbaren Gummi-Wal “gestagedived”. Nur die Lichtshow, die zwar auch nicht gerade schlecht war, hätte in meinen Augen noch besser sein können. Aber beim Pogen kann man eh nicht drauf achten
Bevor Die Ärzte die Menge über 2 1/2 Stunden zum Toben gebracht haben, hat als Vorband noch Muff Potter gespielt, die auch recht gut war.




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