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Spielen, Schauspielern und Lernen und Essen, Spaß und viel mehr


20. März 2010

Die vergangene Woche war so aufregend, dass ich fast gar nicht weiß, wo ich überhaupt anfangen soll zu berichten. Ich war nämlich beim Interdisciplinary College (IK) einer Frühjahrschule mit Kursen auch Fachbereichen wie Künstliche Intelligenz, Neurobiologie, Psychologie, Kognitionswissenschaften und noch ein paar anderen. Das “Focus Theme” in diesem Jahr war übrigens “Play, Act and Learn”. Ausgetragen wurde die Veranstaltung im Heinrich-Lübke-Haus in Günne am Möhnesee

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Kognitive Informatik Revolutions


24. Februar 2010

Bereits nachdem ersten und zweiten Semester hatte ich über meinen Studiengang Kognitive Informatik berichtet. Nun ist das dritte Semester vorüber und auch über die Veranstaltungen dieses Semesters möchte ich wieder berichten.

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Wie entsteht intelligentes Verhalten?


17. Februar 2010

Ich glaube nicht, dass es auf diese Frage eine einfache Antwort gibt. Vielmehr vermute ich, dass intelligentes Verhalten aus einer Vielzahl von einfachen, modularen Prozessen entsteht.

Ich habe mich mal daran gemacht mein derzeitiges Modell von Intelligenz aufzuschreiben. Derzeitig deshalb, weil ich es kontinuierlich weiterentwickle und an neu erworbenes Wissen anpassen. Zwar habe ich ein grundlegendes Wissen über künstliche Intelligenz; zugegebenermaßen aber momentan (noch?) nicht das fundierteste Wissen über “Intelligenztheorien”. Daher erhebe ich auch nicht den Anspruch, dass mein Modell richtig sein muss. Aber einen Gedankenanstoß könnte es vielleicht durchaus darstellen? Insbesondere, weil ich versuche die Gesamtheit zu zeigen, anstatt ein einzelnen Bereich heraus zugreifen und diesen als das Wesen von Intelligenz darzustellen.

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Einige Fragen, die mich beschäftigen


17. Juni 2009

Es gibt ein paar Fragen, die ich zum einen sehr interessant finde und von denen ich zum anderen glaube, dass Antworten auf diese Fragen uns im Bereich künstliche Intelligenz und Kognitionswissenschaften sehr viel weiter bringen könnten. Allerdings wird es nicht leicht sein solche Antworten zu finden, zumal es sich zum Teil um die etwas anders ausgedrückten Grundfragen dieser Wissenschaftsrichtung handelt. Hier ist die Liste:

  1. Lässt sich eine Verbindung von äußeren (physikalischen) zu inneren (gefühlten) Zuständen finden? Im Grunde ist dies die Frage danach, wie entsteht Bewusstsein und Empfinden.
  2. Lässt sich eine gute, umfassende Definition für den Begriff “Intelligenz” finden? (Eine die nicht sagt, dass Intelligenz das ist, was ein IQ-Test misst). Was macht “Intelligenz” aus?
  3. Ist Bewusstsein für “Intelligenz” (entsprechende Definition vorausgesetzt) notwendig, hinreichend oder vollkommen davon unabhängig?
  4. Wie funktioniert Abstraktion? Lässt sich ein allgemeiner Abstraktionsalsgorithmus finden?
  5. Gibt es allgemeine Prinzipien, die Emergenz zu Grunde liegen? Gibt es Möglichkeiten, dass wir Emergenz besser verstehen können.
  6. Lassen sich allgemeingültige Intelligenztests finden, die unabhängig von Kultur sind? Am besten auch noch unabhängig von unseren speziellen Sinnen und als alternative zum Turing-Test? Kann man einen Abstraktionstest entwickeln (oder gibt es vielleicht schon einen)?

Über starke KI


10. Mai 2009

In der HAZ vom 7. Mai 2009 habe ich ein Zitat von Nova Spivack, Chef der Internetportals Twine.com, gefunden, welches sich auf eine neue Suchmaschine names WolframAlpha bezieht: “Gogle versorgt die Welt mit Gedächtnis, WolframAlpha wird die Welt mit logischem Denken, Argumenten und Schlussfolgerungen versorgen.” Ich muss sagen, das mit dem logischem Denken erscheint mir etwas übertrieben. Aber wenn dem nicht so ist: Würden wir dann starke KI durch die Kombination von Google (Gedächtnis) und WolframAlpha (logisches Denken etc.) erhalten? ;)

Gut, vermutlich nicht. Ist starke KI überhaupt möglich? Bevor darauf näher eingehe, sollte ich aber vielleicht erstmal erklären was mit starker KI gemeint ist.

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Die Zukunft der Intelligenz


27. Dezember 2008

Ich habe mal ein bisschen im Blog AI Playground rumgestöbert und bin dort auf einen Artikel über Jeff Hawkins gestoßen. In einem Kommentar habe ich wiederum den Link zu einem 20-minütigen (englischen) Video gefunden.

Dieses Video fand ich sehr interessant: Jeff Hawkins stellt in diesem kurz und prägnant seine Theorie (oder zumindest die Grundlage davon) von Intelligenz dar und ich glaube er macht einige wirklich wichtige Feststellungen. Möglicherweise wird uns diese Theorie tatsächlich noch deutlich weiter bringen beim Verständnis des menschlichen Gehirns. Andererseits ist sie jetzt auch bereits einige Jahre alt.

In den Kommentaren darf gerne darüber diskutiert werden. Wer sich tiefergehend mit der Theorie beschäftigen möchte, sollte sie das Buch “On Intelligence” bzw. in der deutschen Übersetzung “Die Zukunft der Intelligenz” von Jeff Hawkins anschauen. Zu diesem Buch gibt es auch die Webseite www.onintelligence.org.

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